


Pools, Tennisplätze und Strand: Ehemalige Kolonie für 2,5 Millionen Euro versteigert (ilrestodelcarlino, 3. Januar 2023)
Die Bresciana in Torre Pedrera, die einst als Kolonie diente, wird jetzt zu einem Startpreis von 2,49 Millionen Euro versteigert. Der Ferienkomplex gehört der Stiftung "Villaggio dei Ragazzi" mit Sitz in Caserta, die gezwungen ist, ihn zu verkaufen, um ihre Schulden zu begleichen. Die Versteigerung am 21. Februar stößt bei den Unternehmern auf großes Interesse, da das Gelände mit Schwimmbädern, Sportplätzen und einem Privatstrand sehr groß ist.
Im Laufe der Jahre hat sich die Kolonie zu einer Art Feriendorf für Kinder entwickelt, mit Fußball- und Tennisplätzen, einem Spielzimmer und einem großen Park. Der in den 1930er Jahren errichtete und nach der Bombardierung von 1949 wieder aufgebaute Komplex umfasst mehr als 10.000 Quadratmeter.
Obwohl das Gebäude noch gut instand gehalten wird und im letzten Sommer Feriengruppen empfangen hat, wird der Strand seit Jahren nicht mehr genutzt. Örtliche Unternehmer haben versucht, den Strand zu verwalten, aber das war nicht möglich. Nun erwägen einige Unternehmer, ein Konsortium zu bilden, um den Komplex zu kaufen und ihn in eine Touristenattraktion umzuwandeln. Mit den richtigen Renovierungsarbeiten könnte das Gebäude einen wertvollen Beitrag zum Tourismus in Torre Pedrera leisten.
Villaggio dei Ragazzi, zweiter Versuch der Versteigerung der Küstenkolonie Torre Pedrera gescheitert (giornalenews.it, 10. Juli 2023)
Die Hypothese des Direktverkaufs und die komplizierte Option des Ankaufs durch die Gemeinde gewinnen an Bedeutung
MADDALONI - Ein sehr heikler Schritt zur finanziellen Sanierung. Auch der zweite Versuch, die Seekolonie Torre Pedrera in Rimini zu versteigern, scheiterte. Sie wurde nicht einmal für 2,4 Millionen Euro versteigert, nachdem sie im ersten Anlauf 1,8 Millionen Euro erzielt hatte. Es sei daran erinnert, dass es sich um ein echtes Schmuckstück handelt, das sogar über einen eigenen Strand in nur 500 m Entfernung verfügt. Es gibt Bedenken wegen der möglichen Spekulationsspirale, die den Wert des Objekts in den Keller treiben würde. Es wird über die finanzielle Stabilität und den Schutz der Gläubiger nachgedacht, die den Vergleich mit den Gläubigern unterstützt haben. Daher werden andere Möglichkeiten geprüft. Der erste ist der direkte Verkauf der Immobilie, der den Preisverfall stoppen würde. Die zweite Möglichkeit ist die naheliegendste, aber auch die am schwierigsten zu verfolgende: der Kauf der Seekolonie, die dem Gründer Don Salvatore D'Angelo so sehr am Herzen lag, durch die Gemeinde.

